Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie & Verhaltenstherapie

Wenn Beziehungen, Emotionen oder Verhalten aus dem Gleichgewicht geraten, wirkt sich das oft tief auf den Alltag von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien aus. Mit tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und Verhaltenstherapie unterstützen wir dabei, innere Konflikte zu verstehen, neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln und langfristige Stabilität aufzubauen.

Mutter liest ein Buch, während der Vater mit den Kindern auf den Laptop schaut.

Verstehen. Verändern. Stabilisieren.

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Verhaltenstherapie gehören zu den wissenschaftlich anerkannten Richtlinienverfahren in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. In unserer Praxis in Wiesbaden arbeiten wir sowohl mit dem Verständnis unbewusster innerer Konflikte und Beziehungserfahrungen als auch mit klar strukturierten, verhaltensorientierten Methoden.

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie hilft dabei, emotionale Muster, innere Spannungen und Beziehungserfahrungen zu verstehen, die aktuellen Belastungen zugrunde liegen. Die Verhaltenstherapie ergänzt diesen Ansatz durch konkrete, alltagsnahe Strategien zur Emotionsregulation, Verhaltensänderung und Stärkung von Kompetenzen.

Durch diese Kombination können wir sowohl Ursachen als auch aufrechterhaltende Faktoren psychischer Belastungen berücksichtigen und Kinder sowie Jugendliche gezielt in ihrer Entwicklung unterstützen.

Lächelnder Sohn mit seinen glücklichen Eltern während einer Beratung.

Beide Verfahren zählen zu den wissenschaftlich anerkannten Richtlinienverfahren in Deutschland. Studien zeigen, dass sie bei Kindern und Jugendlichen wirksam bei emotionalen Störungen, Angststörungen, Depressionen, Verhaltensauffälligkeiten und Belastungsreaktionen eingesetzt werden können.

Die Therapie eignet sich unter anderem bei Ängsten, depressiven Symptomen, psychosomatischen Beschwerden, Verhaltensproblemen, emotionalen Belastungen, familiären Konflikten sowie Anpassungsschwierigkeiten im schulischen oder sozialen Umfeld.

Viele Kinder und Jugendliche berichten bereits nach den ersten Sitzungen von einer Entlastung, etwa durch mehr Verständnis für die eigenen Gefühle oder durch erste hilfreiche Bewältigungsstrategien. Die Geschwindigkeit der Veränderung hängt jedoch immer von der individuellen Situation ab.

In der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie werden Eltern und Bezugspersonen regelmäßig in den therapeutischen Prozess einbezogen. Dies dient der Unterstützung des Kindes oder Jugendlichen und der Übertragung therapeutischer Fortschritte in den Alltag.

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Psychologen wenden eine Vielzahl von Forschungsmethoden und klinischen Techniken an.

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