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Stress gehört zum Leben dazu – auch für Kinder und Jugendliche. Schulische Anforderungen, soziale Erwartungen, Leistungsdruck oder familiäre Veränderungen können belastend sein. Während manche Kinder mit Herausforderungen vergleichsweise stabil umgehen, geraten andere schneller aus dem Gleichgewicht. Der Unterschied liegt häufig in der sogenannten Resilienz.
Resilienz beschreibt die psychische Widerstandskraft eines Menschen. Sie hilft dabei, schwierige Situationen zu bewältigen, Rückschläge zu verarbeiten und sich nach Belastungen wieder zu stabilisieren. Resilienz bedeutet nicht, dass Stress keine Spuren hinterlässt. Sie bedeutet vielmehr, dass Kinder und Jugendliche lernen können, mit Stress konstruktiv umzugehen.